PFAS in Lebensmitteln: Bundesrat plant Übergangslösungen für betroffene Bauernhöfe
In verschiedenen Regionen der Schweiz sind sogenannte PFAS-Chemikalien in der Umwelt nachweisbar. Diese schwer abbaubaren Stoffe gelangen über Boden, Wasser und Futterpflanzen auch in Nutztiere und damit in Lebensmittel wie Fleisch, Fisch oder Eier. Da PFAS gesundheitliche Risiken für Menschen darstellen können, gelten seit 2024 gesetzliche Höchstwerte für bestimmte Lebensmittel.
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